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Jana Thumann

Zum Forst 81

24145 Kiel

Kontakt: jana.thumann@t-online.de

Wir sind auch bei facebook

 

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Zählerstand am 23.12.2016: 100.003

Die ersten Hunderttausend sind rum.

Weiter geht's!  

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Wir sind Mitglied im Landesverband klassisch-barocke Reiterei Niedersachen/ Nordrheinwestfalen

Bitte klicken Sie auf dieses Bild für eine Weiterleitung direkt zum Landesverband!

 

Leidenschaften und Interessen können in einem gut organisierten Verein mit einer guten Struktur und einem funktionierenden Netzwerk optimal ausgelebt werden. Was inspiriert mehr, als eine Anzahl von ähnlich oder gleich Gesinnten, die "mit einem brennen"? Im Umkehrschluss tragen die Mitglieder eines Vereins durch aktive (oder auch passive) Mitgliedschaft wesentlich zum Gelingen bzw. Voranschreiten einer Sache bei.

 

Und hier geht es um die Werte, den Erhalt und die Förderung der klassisch-barocken Reitkultur!  

 

Auch wenn sich das für (noch) Nicht-Vereinsmitglieder ein wenig "trocken" anhört: Der Spaß kommt bei all der Ernsthaftigkeit der Sache in einem so netten Kreise nicht zu kurz! Wir sehen uns mehrfach im Jahr auf Fortbildungen, Messen und anderen Veranstaltungen oder auch zur "barocken Kaffeetafel". Ein Blick auf die Website lohnt sich; Sie können sich dort direkt umfangreich informieren und z. B. auch den Flyer downloaden. Und wer weiß, vielleicht sind Sie auch bald Mitglied und wir reiten zusammen?

 

 

Auszug / Zitat aus der Website:

 

"Dieser Verband hat sich die Bewahrung des Gedankengutes
der klassisch-barocken Reiterei und ihrer Pflege zum Ziel gemacht.
Dazu gehört insbesondere die Pflege und Ausbildung gerade derjenigen Elemente, die in der Barockreiterei begründet wurden und in der klassischen Reiterei erhalten sind.
Die Arbeit an der Hand, die Basis- und Lektionsarbeit mit dem Pferd, die Schulen auf und über der Erde und die Damensattelreiterei.

 

Ziele und Absichten

 

Ziele und Grundsätze:

In der klassisch-barocken Reiterei wird Reiten als Kunstform angestrebt, wie es an den europäischen Zentren seit der Renaissance dokumentiert ist und insbesondere an der Wiener Hofreitschule in ungebrochener Tradition gepflegt wird.


Die Grundausbildung zum Schulpferd im klassischen Sinn sollte mit dem vierjährigen Pferd an der Hand und unter dem Sattel begonnen werden. Sie wird in größtmöglicher Harmonie nach dem Prinzip des operanten Konditionierens und nach der Skala der Ausbildung ausgeführt.


Prinzipiell können Pferde aller Rassen zur Ausbildung zum Schulpferd herangezogen werden. Besonders geeignet sind Pferde mit hoher Versammlungsbereitschaft und Wendigkeit.


Angestrebt wird auf der Grundlage einer soliden Grundausbildung die korrekte Ausführung der Schulen auf und über der Erde an der Hand und unter dem Sattel, wie Seitengänge in allen Gangarten, Piaffe, Passage, Pirouetten, spanischer Schritt und Trab, sowie Levade, Krupade, Ballotade, Courbette und Kapriole.


Auf unseren Veranstaltungen soll Reitern Gelegenheit gegeben werden, ihre Leistungen nach den hier beschriebenen Grundsätzen bewerten zu lassen. Die spezielle Eignung für versammelte Lektionen wird in „Motivations- und Aufbauprüfungen“ beurteilt und bewertet. Abhängig vom Pferdetyp wird vorrangig die Bereitschaft zur korrekten Versammlung in allen Gangarten als Ziel der Ausbildungsskala und als notwendige Grundlage der Schulen auf und über der Erde bewertet. Mangelnder Gehorsam und fehlende Regulierbarkeit, übereilte Tempi und erkennbare Verspannungen sind negativ zu bewerten."